michael jäger


 


"Bloom und Ornet"

17. Juni - 9. August 2006

 
Michael Jäger überspielt die Materialität seiner Bildträger und transzendiert die architektonischen Grenzen der Orte an denen er arbeitet. Er weckt in seinen Werken die Vorstellung einer abgründigen Tiefe, eines halt- und bodenlosen Raumes, lässt Bild- und Realraum uneindeutig werden und sich gegenseitig relativieren. Er spannt seine Malereien wie eine diaphane Haut auf die Wände der Ausstellungsräume, wie eine dünne Membran, unter der die Architektur zu vibrieren scheint und zurückweicht.
 
 

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