Die
Skulpturen von Christoph Platz zeigen ausgehöhlte
Holzkörper, dessen äußere, bemalte Oberfläche
eine menschliche Figur als Kleidungsstück in Gegensatz
zu der rohen inneren Materialität und der Leere des
durch das menschliche Zeichen gesetzten Raumes bringt.
Sein oft augentäuschend wirkende Arbeiten können
als figürliche Skulptur ohne menschliche Figur bezeichnet
werden. Durch Attribute oder die Beziehungen zueinander
in Installationen werden sie häufig in narrative Zusammenhänge
gebracht.
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