andrea c. hoffer


 


"Surroundings"

27. Januar - 3. März 2006

 
Die jüngsten Arbeiten von Andrea C. Hoffer sind eher dezent und dennoch stark abstrahiert. Die Bilder zeigen landschaftliche Motive und Interieure, die von der Abwesenheit des Menschen geprägt sind. Andrea C. Hoffer vermittelt dem Betrachter die Wirkung einer in der Zeit stehenden Landschafts- und Interieurmalerei. Sie öffnet Ausblicke auf die weiten Panoramen der üppig-wuchernden Natur Tobagos sowie Einblicke in transparente Glasarchitekturen, zwischen denen sie eine spannungsvolle Wechselbeziehung aufbaut. Ihr Interesse gilt in erster Linie jenen auf den ersten Blick unspektakulär wirkenden Szenerien. Und dennoch sind ihre Bilder frei von der Absicht, die Motive rein naturalistisch, noch rein realistisch abzubilden. Andrea C. Hoffer dokumentiert nicht die Landschaft, sondern inszeniert sie als Malerei. Fast flüchtig wirkende Fixierungen von Orten, Ereignislosigkeit und eine Grundstimmung von Ruhe und Gelassenheit dominieren jede Darstellung, die durch die Abwesenheit von Personen verstärkt wird.

Anlässlich der Ausstellung erschient ein Katalog

 
 

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